Fiducia & GAD begrüßt Bank für Sozialwirtschaft als Neukunden

Ab 1. Juli zählt die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) offiziell zum Kundenkreis der Fiducia & GAD und startet das Projekt zur Migration auf agree21. Vorausgegangen waren intensive Sondierungsgespräche. Nach dem erfolgreichen Abschluss der agree21-Serienmigration von mehr als 340 Volksbanken und Raiffeisenbanken nahmen die Pläne für einen Wechsel zum genossenschaftlichen IT-Provider ab 2019 konkret Gestalt an und mündeten im vergangenen Dezember in einem verbindlichen Letter of Intent. In diesem Jahr wurden schließlich alle vertraglichen Details ausgehandelt und die Roadmap für den Systemwechsel auf agree21 abgesteckt.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir ein so traditionsreiches Institut wie die Bank für Sozialwirtschaft von unserer Zukunftsvision und unserem ganzheitlichen Serviceverständnis überzeugen konnten“, sagt Martin Beyer, Vorstandssprecher der Fiducia & GAD. Laut Prof. Dr. Harald Schmitz, dem Vorstandsvorsitzenden der BFS, handelt es sich ganz klar um eine strategische Richtungsentscheidung: „Mit der Entscheidung für die Fiducia & GAD möchten wir von den Vorteilen eines der größten Rechenzentren für Banken profitieren. Vor allem die kostenintensive Umsetzung von regulatorischen Vorgaben können wir zukünftig mit vielen anderen Banken teilen. Gleichzeitig werden wir mit agree21 unsere Standardprozesse verschlanken, für unsere Kunden optimieren und damit auch kosteneffizienter gestalten. So können wir uns zukünftig noch intensiver auf die Entwicklung von speziellen Angeboten für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft konzentrieren“, so der BFS-Vorstand.

Inzwischen sind die fachlich-organisatorischen Vorbereitungen für die Systemumstellung bereits angelaufen. Die eigentliche Migration ist für April 2023 geplant. Die BFS als agree21-Vollanwender setzt weitgehend auf die vorhandenen Standards und hofft auf diese Weise, in maximalem Umfang von Synergien aus dem genossenschaftlichen Gemeinschaftsverfahren zu profitieren. Die solide Basis der Fiducia & GAD möchte die Bank nutzen, um die individuellen Wünsche der Kunden nachhaltig und digital abbilden zu können und Mehrwerte zu bieten, die über das klassische Banking hinaus gehen.

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