Neue ibi-Studie „Bedarfsgerechte Zusatzleistungen im Retail Banking“

Um im Wettbewerb mit neuen Konkurrenten zu bestehen, erweitern Retail-Banken ihr Leistungsspektrum um Zusatzleistungen. Diese Zusatzleistungen adressieren den Alltag der Bankkunden zwar jenseits der klassischen Bankprodukte, dennoch richten Kreditinstitute sie an ihrer bestehenden Produktplatte aus.

In der ibi-Studie „Bedarfsgerechte Zusatzleistungen im Retail Banking“ wird analysiert, ob diese Zusatzleistungen den Bedarfen der Bankkunden entsprechen und wie Banken sich künftig im Alltag ihrer Kunden platzieren sollen.

Auf Basis einer Marktanalyse von elf klassischen Finanzinstituten, drei spezialisierten Banken und fünf FinTechs wurden für die ibi-Studie 505 Bankkunden mittels Online-Befragung zu ihren Bedarfen und ihrem Nutzungsverhalten hinsichtlich ausgewählter Zusatzleistungen aus dem Digital Banking befragt. Die Studie gibt damit einen Überblick, welche Leistungen von Kunden gewünscht werden und welche Bedarfsfelder im Fokus des Kundeninteresses und des derzeitigen Angebots von Banken und Sparkassen stehen.

Die Studie zeigt, dass diejenigen Bedarfsfelder, für die Kunden sich mehr Zusatzleistungen von ihrer Bank wünschen, nicht immer mit den Bedarfsfeldern übereinstimmen, die den Alltag des Kunden dominieren. So ist das Bedarfsfeld Haus und Wohnen eines der wichtigsten Bedarfsfelder aus Kundensicht. Bei der Frage jedoch nach den gewünschten Zusatzleistungen rund um Haus und Wohnen fällt die Resonanz gering aus. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie keine Zusatzleistungen in diesem Bedarfsfeld brauchen.

Die gesamte Studie ist zum Preis von 299 Euro zzgl. USt. in digitaler Form erhältlich. Bei Kaufinteresse schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@ibi.de.

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