Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI
Arne Schönbohm

Arne Schönbohm hat am 18. Februar 2016 sein Amt als Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) angetreten.

Der gebürtige Hamburger Arne Schönbohm (Jahrgang 1969) studierte Internationales Management in Dortmund, London und Taipeh und ist seit mehr als zehn Jahren in führenden Positionen im Bereich der IT-Sicherheit tätig. Bevor er 2008 Vorstandsvorsitzender der BSS BuCET Shared Services AG (BSS AG) wurde, einem Unternehmen, das sich unter anderem der Beratung auf dem Feld der Cyber-Sicherheit verschrieben hat, war Schönbohm in verschiedenen Positionen für EADS tätig. Zuletzt war er dort Vizepräsident für Commercial und Defence Solutions. Seine 13-jährige Industriekarriere begann der Diplom-Betriebswirt als Trainee in der zentralen Nachwuchsgruppe bei DaimlerChrysler Aerospace in München. Darüber hinaus arbeitete Schönbohm als Sicherheitsexperte und Berater verschiedener politischer Entscheidungsträger auf Bundes- und Landesebene, so war er unter anderem Mitglied der Cyber Security Coordination Group der EU.

Vor seiner Ernennung zum BSI-Präsidenten war Arne Schönbohm mehr als drei Jahre als Präsident des 2012 gegründeten Cyber-Sicherheitsrats Deutschland e.V. tätig. Er ist Autor diverser Bücher, darunter auch „Deutschlands Sicherheit – Cybercrime und Cyberwar (2011)“

Mittwoch, 22. Juni 2022

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Digitale Wirtschaft

FORUM 13-A | PANEL Digitalization as the Major Transformation Driver for a Wide Range of Domains

Die Digitalisierung ist der wichtigste Transformationsmotor für eine Vielzahl von Bereichen wie Industrie, öffentliche Dienste, Verteidigung. Sie kann nur erfolgreich eingesetzt werden, wenn Mensch und Maschine sicher miteinander kommunizieren können. Dies erfordert Lösungen für Identifikation, Datenschutz sowie Cyber-Security für die zugrunde liegende Infrastruktur. In diesem Zusammenhang konvergieren historisch getrennte Märkte wie Telekommunikation, Bankwesen, Staat und Mobilität zunehmend. Die Nutzer teilen sich digitale Identitäten zwischen diesen Domänen und die gleichen Technologien kommen ins Spiel.
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