Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik, Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Sabine Smentek (angefragt)

Berufliche Stationen
• 1986 – 1989 Aufbau eines neuen arbeitsmarktpolitischen Projektes zur Weiterbildungsberatung als Projektleiterin
• 1989 Stabsfunktion in der Senatsverwaltung für Arbeit, Verkehr und Betriebe
• 1990 Büroleitung der Senatorin für Bundes- und Europaangelegenheiten Berlin
• 1991 – 1992 Referentin in der Zentrale der Treuhandanstalt (THA); Koordination der Interessen des Landes Berlin mit der THA
• 1993 – 1994 Unternehmensberaterin bei Price Waterhouse (heute PriceWaterhouseCoopers – pwc) Bereich Public Sector
• 1995 – 2013 selbständige Unternehmensberaterin , (Projektmanagement in Reformprojekten der Öffentlichen Verwaltung, Gründungsberatung und Beratung von kleinen Unternehmen in Krisensituationen)
• 2014 – 2016 Bezirksstadträtin für Jugend, Schule, Sport und Facility Management im Bezirksamt Mitte von Berlin
• Seit Dezember 2016 Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik, Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin

Studium und Ausbildung
• Abitur am Marie-Curie-Gymnasium in Berlin
• 1979 – 1981 Ausbildung bei der Berliner Sparkasse zur Bankkauffrau
• 1981 – 1986 BWL-Studium mit Abschluss Diplom-Kauffrau an der Freien Universität Berlin; Schwerpunkte Organisation/Personal + Konfliktmanagement

Arbeit in der SPD
• 1983 Eintritt in die SPD
• 1986 – 2009 kommunalpolitische Arbeit in der SPD Kreuzberg, u.a. stellvertretende Kreisvorsitzende
• 1989 – 1991 Vorsitzende des Fachausschusses Wirtschaft und Arbeit der SPD Berlin
• Seit 2011 kommunalpolitische Arbeit in der SPD Mitte, seit 2016 stellvertretende Kreisvorsitzende

Mitgliedschaften (Auswahl)
Gewerkschaftsmitglied (ver.di), Arbeiterwohlfahrt Berlin, WeiberWirtschaft eG, Bürgerverein Hansaviertel e.V., Förderkreis Kulturzentrum Berlin e.V. (Haus am Lützowplatz)

Dienstag, 21. Juni 2022

18:20
19:30
Digitaler Bürger & Verwaltung

FORUM 5-A | PANEL Endspurt Onlinezugangsgesetz

Das Onlinezugangsgesetz setzt eine Frist bis Ende 2022 für das Angebot von 575 durchgehend digitalisierten Verwaltungsprozessen. Wie ist der Umsetzungsstand beim Bund, in den Ländern und vor allem bei den Kommunen? Noch sind ganz wesentliche Teilprojekte in Arbeit, wie beispielsweise das einheitliche Unternehmenskonto oder das Datenschutz-Cockpit. Wie realistisch ist die Umsetzung bis Jahresende?

Dr. Stephan Klein (Moderation)
CEO, Governikus KG
Dr. Rolf Beyer
Vorstandsvorsitzender, VITAKO - Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V.
Markus Richter
Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik
Sabine Smentek (angefragt)
Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik, Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport
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