Mit dem nun vorliegenden Positionspapier machen die  Verbände Allianz pro Schiene, mofair und VDV konkrete Vorschläge, wie die Elektromobilität auf der Schiene zügig weiter ausgebaut werden kann und was dafür zu tun ist. Die hier präsentierten Vorschläge sind das Ergebnis einer Sektordiskussion, die von den drei Bahnverbänden Allianz pro Schiene, mofair und VDV getragen werden.

Ziel der Branche ist es, ab Ende 2024 bei Betriebsaufnahmen im SPNV auf neue Diesel-Triebzüge zu verzichten. Die Fahrzeughersteller werden dazu SPNV-Fahrzeuge mit alternativen Antrieben bis spätestens 2021 zur Serienreife bringen. Bereits heute haben entsprechende Schienenfahrzeuge einen Reifegrad erreicht, der Bestellungen zulässt. Diese Ziele möchten die Branchenakteure im Zusammenspiel mit der Politik erreichen, die den Technologiesprung mit gezielten Förderungen und dem weiteren Ausbau des elektrifizierten Streckennetzes unterstützen sollte.

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