Initiative D21 e.V. stellt sich strategisch neu auf

Die Gesellschaft in der digitalisierten Welt bleibt Ausgangspunkt des Handelns. Als Sparringspartner aller Akteure der Digitalisierung, also Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft führt der Verein Debatten und gibt Impulse, um die gesellschaftliche Entwicklung sinnvoll zu lenken. Als Grundlage erstellt die D21 verlässliche Lagebilder in Form von Studien. In ihren Werkstätten bearbeitet das Expertennetzwerk gemeinsam multiperspektivisch entstehende Fragen und findet Lösungen, die dann in Foren, bspw. Veranstaltungen, öffentlich und gesellschaftlich breit diskutiert werden.

Im Zuge des digitalen Wandels vollzieht die Gesellschaft bestimmte Entwicklungen. Um eine moderne und selbstbestimmte digitale Gesellschaft werden zu können, sieht der Verein drei wesentliche Voraussetzungen, die zum einen die Individuen selbst, zum anderen die nötigen Rahmenbedingen betreffen und durch die neuen Themenbereiche abgebildet werden:

  • Digitale Selbstbestimmtheit: Um die Herausforderungen der Digitalisierung chancenorientiert zu nutzen, benötigt die digitale Gesellschaft selbstbestimmte und digitalkompetente Individuen.
  • Digitale Lebenswelt: Eine digitale Gesellschaft benötigt Lebenswelten, die ihren digitalen Ansprüchen gerecht werden und die unterschiedlichen Bedürfnisse ausbalancieren.
  • Digitaler Standort: Das Fundament einer digitalen Gesellschaft sind moderne und flächendeckende Infrastrukturen und Regelungen, die das Entwicklungspotenzial fördern.

Zusätzlich setzt sich die Initiative D21 für das Digitale Ehrenamt ein – also dafür, das Digitale im Bereich sozialen Engagements zu nutzen, um effiziente und möglichst wirkungsvolle Hilfe zu gewährleisten. Schwerpunkt dabei ist seit 2015 die digitale Flüchtlingshilfe.

initiatived21.de

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